Wer die schriftliche Ausbildereignungsprüfung bestehen will . . .

. . . sollte sich in jedem Fall den “Prüfungs-Check Ausbildereignung” aus dem Feldhaus Verlag beschaffen!!! Die Prüfungsaufgaben sind in den letzten Jahren zunehmend schwieriger geworden . . . und zwar nicht deshalb, weil die fachlichen Anforderungen gestiegen sind, sondern weil die Formulierungen in den Prüfungsaufgaben immer schwieriger zu verstehen sind. Meine Erfahrungen zeigen, dass viele Teilnehmer an Vorbereitungslehrgängen auf die Ausbildereignungsprüfung Probleme bekomme, wenn Sie die DIHK Aufgaben in den bundeseinheitlichen Aufgabensätzen lösen müssen. Bezeichnend ist, dass gerade die professionellsten Ausbilderinnen und Ausbilder, mit langjährigen Ausbildungserfahrungen, besondere Probleme bekommen. Da sie ihre praktischen Erfahrungen nicht immer ausblenden können, wenn sie solche Aufgaben lösen, finden sie sich allzu häufig nicht in den Aufgaben wieder und interpretieren zu viel in die Aufgaben hinein. Ein noch größeres Problem zeigt sich bei ausländischen Teilnehmern, die über noch keine langfristigen deutschen Spracherfahrungen verfügen. Teilweise lassen sich die Aufgabensätze nicht einmal mit Wörterbüchern entschlüsseln :-( Da die Aufgabensätze nicht zu Trainingszwecken erhältlich sind, bieten sich Trainingsunterlagen an, die den Teilnehmern ein Gespür für die Anforderungen der Aufgaben geben können. Der “Prüfungs-Check Ausbildereignung” bietet hierzu 210 relevante Aufgaben aus allen Themenbereichen, um sich professionell und sicher auf die Prüfung vorzubereiten . . . denn wir brauchen alle engagierten Ausbilder!!! Das Buch ist im Feldhaus Verlag erschienen und hat die ISBN 978-3-88264-439-5 . . . viel Erfolg bei der Ausbildereignungsprüfung!!!

Eine Reaktion zu “Wer die schriftliche Ausbildereignungsprüfung bestehen will . . .”

  1. Tanja N.

    Ich habe die schriftliche Prüfung letzte Woche abgelegt und kann nur bestätigen, daß die Aufgaben sehr schwierig waren. Ich habe zwar noch keine praktischen Erfahrungen als Ausbilderin und mußte diese nicht “ausblenden”, allerdings fand ich es häufig schwierig zu beurteilen ob die Antworten nun auf rein gesetzlicher Grundlage (Beispiel: Überziehung der Arbeitzeit bis zur Mittagspause aufgrund eines Terminauftrags) oder auf den Einzelfall bezogen gegeben werden sollten… Irgendwas muß ich wohl richtig gemacht haben, denn ich habe 87 von 100 Punkten erreicht - auch weil ich durch das Üben mit o.g. Buch gut an die Fragestellungen gewöhnt war. Allerdings waren die Antworten in der schriftlichen Prüfung nicht immer so eindeutig, wie es in den Übungen häufig der Fall ist, wo die falschen Antworten teilweise sehr abwegig erscheinen und man oft über das Ausschlußverfahren gehen konnte…

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